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Lara's Blutige Rache

Starring

Johanna_Amalia:

Lara_Catgirl: Ich lag in diesem verdammten Krankenhausbett, starrte an die weiße Decke und spürte, wie jeder Atemzug in meiner gebrochenen Nase brannte. Die Schnittwunden auf meinem Gesicht zogen bei jeder kleinen Bewegung. Meine eigenen Fesseln hatten rote Striemen an meinen Gelenken hinterlassen – eine demütigende Erinnerung. Johanna... dieses verdammte Miststück. In meinem Apartment. Mit meinen eigenen Seilen. Sie hat mich wie ein Stück Fleisch auf den Glastisch geknallt, bis das Glas brach und mein Blut überall war. Und das alles nur, weil ich ihrer kostbaren Jen eine Lektion erteilt habe Ich bin wütend. So wütend, dass es sich wie Feuer in meinen Adern anfühlt. Vier Wochen. Vier verdammte Wochen. Ich hatte gewartet. Geduldig. Wie ein Raubtier, das seine Beute beobachtet. Die Schnittwunden in meinem Gesicht waren zu dünnen, roten Linien verheilt, die Nase war wieder halbwegs gerade. Meine eigenen Striemen an den Handgelenken waren noch sichtbar Ich wohne nur zwei Stockwerke höher im selben Haus. Das Schicksal hat manchmal einen kranken Humor.

Lara_Catgirl: Heute war der Tag. Ich hatte Jen beobachtet. Sie verließ die Wohnung gerade eben – Tasche über der Schulter, wahrscheinlich auf dem Weg zur Arbeit oder zum Fitnessstudio. Sie vergaß wirklich oft etwas. Schlüssel, Handy, Geldbörse. Johanna würde nicht misstrauisch werden, wenn es kurz danach klopfte. Ich stand vor ihrer Tür. Schwarz gekleidet, Kapuze tief ins Gesicht gezogen. In meiner rechten Hand lag der ausgefahrene teleskopische Schlagstock – kaltes Metall, schwer, bereit. Mein Puls war ruhig. Die Wut war nicht mehr wild und brennend, sondern kalt und klar. Präzise. Ich klopfte. Drei feste, normale Schläge. Genau so, wie Jen es tun würde, wenn sie etwas vergessen hatte. Dann wartete ich. Schritte näherten sich von drinnen. Ich hörte, wie Johanna durch den Spion schaute – oder vielleicht tat sie es nicht mal, weil sie dachte, es wäre ihre Freundin. Die Tür ging auf. Johanna stand da, in einem lockeren Shirt und Jogginghose, die Haare noch leicht zerzaust. Ihr Gesichtsausdruck wechselte von neutral zu überrascht, als sie mich erkannte. Bevor sie reagieren konnte, drückte ich die Tür mit der Schulter auf, trat schnell ein und schlug sie hinter mir zu. Der Schlagstock lag schwer in meiner Hand.

Johanna_Amalia: Als es an der Tür klopft, denke ich mir nichts. Ich kenne jen und beginne mich zu fragen, was es heute sein könnte. Ach, aber diese Zerstreutheit ist auch eines der Dinge, die ich so an ihr liebe. Ich bin aufgesprungen und bin schon mal mit offenen Augen durch die Wohnung gegangen. Jen wollte ins Fitnessstudio. Sie hat bestimmt ihr Handy liegen lassen. Da es nicht an den üblichen Stellen liegt, gehe ich nun zur Tür. Ich schau nicht durch das Guckloch, warum auch? Kann ja nur Jen sein. Ich öffne die Tür schnell, in einem weiten Bogen ein Lächeln auf meinem Gesicht. "Naaaa, was haben wir he~" Mein Gesicht wird star. Augen weiten sich im Schock. Nicht Jen steht vor unserer Tür. Meine Mundwinkel zucken wütend. Augenbraun hochgezogen. Gerade als ich die Tür zuhauen wollte, drückst du hindurch und gibst mir einen Schubser, um Platz zu machen. Mein Atem geht schneller. Ich verkrampfe, meine Hände zu fäusten. "Wie kannst du es wagen?" Ich frage fassungslos. Ich schüttle den Kopf: "RAUS HIER, LARA, sonst kriegen wir ein Problem …", sage ich laut und bedrohlich ein klares Ultimatum. Mir fällt der Schlagstock nicht auf. Es ist im Flur eher dunkel; kein Licht ist an, nur ein wenig Licht strahlt durch die anderen Räume hinein. Es riecht angenehm; der Duft von Jens’ Parfum hängt noch in der Luft. Ich spüre, wie mein Herz schneller schlägt. Das letzte Mal habe ich Lara gesehen, als ich sie gefesselt und in ihrer Wohnung zurückgelassen hatte.

Lara_Catgirl: „Hallo, Johanna“, sagte ich leise, mit einem Lächeln, das meine Augen nicht erreichte. „Überraschung.“ Ich sehe das Erkennen in deinen Augen – dieser kurze Moment, in dem du verstehst, dass du einen riesigen Fehler gemacht hast . Ohne ein weiteres Wort hole ich aus. Wusch. Der ausgefahrene Teleskopschlagstock trifft dich hart und präzise auf deinem rechten Oberarm. Ein dumpfes, knackendes Geräusch hallt durch den Flur. als du versuchst zurück zu weichen und mit dem Rücken gegen die Kommode im Flurstößt folge ich dir . ziehe meine jacke aus . dein Arm hängt etwas schlaff herunter – wahrscheinlich hart geprellt oder sogar angebrochen. Genau wie meine Nase damals. Ich trete einen Schritt näher, der Schlagstock liegt schwer und bereit in meiner Hand. Die Tür war bereits hinter mir ins Schloss gefallen. Niemand hatte etwas mitbekommen. „Vier Wochen, Johanna“, zische ich leise, meine Stimme eiskalt. „Vier Wochen habe ich mir vorgestellt, wie ich dir das zurückzahle . " ich versuche einen harten frontkick in deine titten zu schlagen .

Johanna_Amalia: Du holst aus mit deinem Schlafstock. Erst im Flug erkenne ich, was es ist, das du mitgebracht hast. "LARA bist du verrückt" ein lautes KNACK "Gah—SCHEIßE" schrei ich auf und stürze rückwärts. Ich lande gegen eine Kommode; diese wackelt hart – ein Bild von Jen und mir, das auf dieser stand, vielleicht mit einem kleinen dumpfen Knall um. Ich spüre ein starkes Kribbeln in meinem Arm. Meine Finger fühlen sich nicht richtig an. „Aaaah—! NGH!“ Ich keuche. Der Schmerz macht mich wie benommen. Mein Arm hängt schach runter. Ich weiß nicht, was du getroffen hast, aber es fühlt sich nicht gut an. "ICH ruf die Poli~" Ich werde weder unterbrochen, als dein Fuß gegen meinen Oberkörper knallt. Ich spüre, wie die harte Sohle meine sensiblen Nippel zerquetscht. "Ufff- ahhhh" Ich spüre wie meine Beine klabbern weich werden wie gummi. Mein nicht verletzter Arm umfasst meinen Oberkörper, während ich mich voll und ganz an die Komodo stützen muss. Ich schaue dich mit Augen an, die vom Schmerz schwer sind. dann stürze ich nach vorne auf dich, versuche, dich zu überrumpeln und mit meinem Gewicht gegen die Wand zu drücken…

Lara_Catgirl: Ich lasse den Schlagstock mit einem lauten Klirren zu Boden fallen. Das wäre zu leicht. Ich will dich mit bloßen Händen spüren. Ich will meine rache genießen. Ich greife in deine Haare und reiße dich hoch. Mein Knie kracht hart in deinen Bauch. Du keuchst und krümmst dich. Plötzlich sammelst du Kraft und stürzt nach vorne. Du drückst mich mit deinem Körpergewicht brutal gegen die Wand. Mein Rücken knallt hart dagegen. Die Luft wird mir kurz aus den Lungen gepresst. Dein unverletzter Arm drückt gegen meine Brust. „Du Schlampe!“, zischst du. Für einen Moment bist du obenauf. Ich grinse jedoch nur böse. Ich ramme dir meinen Ellbogen hart gegen die Schläfe und versuche mein Knie brutal zwischen deine Beine zu schlagen .

Johanna_Amalia: Ich stürze nach vorne voller Wut, und mir gelingt es tatsächlich, dich gegen die Wand zu rammen. Ich höre das süße Geräuch wie die Luft dir entfährt. "Ich zeigs dir gerne nochmal du Hure!" Ich bin sehr eingeschränkt, da mein linker Arm, der linke, echt nicht okay ist. Ich kann mit ihm keine wirkliche Faust machen, und auch sonst ist er in diesem Kampf eher totes Gewicht. Ich versuche gerade dir mit meinem gesunden Arm einen Schlag in die Magengrube zu verpassen, doch du bist schneller und ich unachtsam vor Wut. Dein Blogen stößt gegen meinen Kopf: „Hrrk—!“ Ich spüre, wie mein Kopf zur Seite gedrängt wird. Alles dreht sich. Da sind zwei Laras, wo es nur eine geben sollte. Ich schwanke bereits; mein Halt gegen dich an der Wand wird schwächer. Dann rammst du dein Knie mit voller Wucht hoch, genau zwischen meine Beine. „Haaah—aaaaaaah~!“ Der brennende Schmerz, als dein Knie meine armen süßen unteren Lippen zerdrückt, ist enorm. Ich gehe behutsam einige Schritte weg von dir, bin voll nach vorn gebeugt und stürze in der Ecke zu Boden. Ich blinzel verusche die schwerzen einzudemmen meiene recht hand reibt meine Pussy durch den dünnen stoff der hose.

Lara_Catgirl: Ich sehe dich in der Ecke am Boden kauern, deine Hand verzweifelt zwischen deinen Beinen reibend. Dein Schmerzgeheul macht mich nur noch wütender und geiler auf Rache. Ich mache zwei schnelle Schritte auf dich zu und springe ab und ramme beide Füße mit voller Wucht in deinen Bauch. Ich stehe über dir, packe dich sofort brutal an den Haaren. Mit einem harten Ruck reiße ich dich hoch. „Mitkommen, Schlampe!“ Ich zerre dich an den Haaren hinter mir her ins Wohnzimmer. ich fange an mich zu drehen und mit einem lauten Schrei werfe ich dich mit voller Kraft durch den Raum. Du fliegst gegen das große Regal. Bücher und Deko krachen laut herunter. Du landest hart am Boden zwischen den Trümmern. Ich folge dir langsam, mein Atem geht schwer. „Steh auf, Johanna. wir sind noch nicht fertig “zische ich . ich trete dir hart in die Seite. „Vier verdammte fucking Wochen…du schlampe “ Ich schlage dir meine faust hart ins Gesicht. Dein Blut tropft auf den Teppich.

Lara_Catgirl:

Johanna_Amalia: Ich kann nicht glauben, was passiert ist. Mein Gehirn ist wie gehängt bei dem Moment, als du und nicht Jen vor der Tür standest. Jetzt nur wenige Minuten, wenn überhaupt, später liege ich blutend am Boden. DU bist noch nicht fertig und räumst mir die Füße in den Bauch. „Oooof—!“ Ich klappe vorn über und keuche vor Atemlosigkeit. „La~ haaaah… haaaah…“ Ich spüre, wie sich alles verfärbt. Ich glaube, ich schmecke Blut. Du zeigst mich an den Haaren. Ich bin zu schwach, um etwas dagegen zu tun. Fast ganz schlaf lasse ich mich von dir mitziehen. Du hast grob meine Haare in deinen Händen gepackt. Im Wohnzimmer angekommen, wirfst du mich gegen ein großes Regal. Ich habe die auen geschlossen die welt tut zu sehr weh um mich herum. Ich spüre, wie mein Skalp brennt, und "uff" entfährt mir, schwach, als ein Buch direkt auf mich krackt. Das ganze Regal abgeräumt. Ich höre deine Schritte, wie deine schmutzigen Schuhe den Teppich ruinieren. Du trittst mir in die Seite. „Guuuuh—!“ Ich rolle herüber, verschmiere all das Blut auf dem Teppich und versuche doch, zu hören, was du sagst, aufzustehen… "uuhhhhh" Ich begebe mich in einen Vierfüßlerstand und versuche langsam wieder auf die Beine zu kommen.

Lara_Catgirl: Ich stehe mit weit gespreizten Beinen über dir, mein rotes Tanktop klebt schweißnass an meinem Körper, meine schwarze Adidas-Hose sitzt eng an meinen Beinen. Du liegst auf dem Boden, blutest und ringst nach Luft. „Oooof—!“, höre ich dich stöhnen, als ich dir noch einmal hart in die Seite trete. Dein blondes Haar ist völlig zerzaust und mit Blut verschmiert. Ich packe es grob mit beiden Händen und reiße deinen Kopf hoch. „Willst du ernsthaft aufstehen, Johanna?“ Ich ramme dir mein Knie hart ins Gesicht. Dein Kopf fliegt nach hinten. Mit einem brutalen Ruck ziehe ich dich auf alle viere und trete dir von hinten in den Bauch. Du brichst zusammen. Ich setze mich schwer auf deinen Rücken und drücke dich mit meinem Gewicht nach unten. „Bleib liegen, du Schlampe.“ Mein Atem kommt in schweren, befriedigten Stößen. Ich packe wieder dein blondes Haar und ziehe deinen Kopf nach hinten. „Sieh mich an.“ Ich schlage dir mehrmals mit der flachen Hand ins Gesicht. Dein Blut läuft über deine aufgeplatzte Lippe. Dein schwarzes Tanktop ist schon etwas zerrissen. „Ich habe vier Wochen lang davon geträumt, dich so zu sehen.“ Ich ramme dir meinen Ellbogen in den Rücken. „Wo ist jetzt deine große Klappe?“, zische ich

Lara_Catgirl:

Johanna_Amalia: Ich weiß gar nicht mehr, was passiert; meine Haare reißt du weiter herum, und ich bin mir sehr sicher, dass ich spüre, wie du mir das ein oder andere ausreißt. Ich keuche. Tränen beginnen durch mein blutverschmiertes Gesicht zu laufen. Dein Knie schießt gegen meinen Kopf: mehr Blut, mehr Risse in meiner schönen Haut. Du setzt dich hart auf meinen Rücken, "Ohhhhhhh- phhh-ahhhh", entfährt es mir, als ich spüre, wie schwer mir das Atmen fällt, mit dir auf meinem Rücken. Du reißst meinen Kopf rum, so dass ich dich in meinen Augenwinkel gerade noch so sehen kann. Du schlägst mir ins Gesicht. Ich keuche nur schwach als Antwort und schließe meine Augen. Ich spüre, wie sich mehr von meinen Tränen mit immer mehr quillendem Blut vermischt. Dein Ellenbogen sinkt mir in den Rücken. Ich bin dieses Mal still, denn ich werde ganz schlafen unter dir, während ich in eine tiefe Bewusstlosigkeit abdrifte, übermantelt von den starken Schmerzen, die du mir verursacht hast.

Lara_Catgirl: Du wirst stiller. Dein Atem wird schwach. „Du wirst jetzt nicht einfach ohnmächtig werden, du Schlampe.“ Ich stehe auf, packe dich grob an den Haaren und schleife dich ein paar Meter über den Boden. Dein zerrissenes schwarzes Tanktop rutscht hoch. Ich drehe dich auf den Rücken und setze mich rittlings auf deinen Bauch. Meine Knie pressen deine Arme auf den Boden. Ich schlage dir links und rechts ins Gesicht. „Sieh mich an!“ Deine Augen flattern. Ich greife in dein Tanktop und reiße es weiter auf. „Vier Wochen habe ich gewartet… und du willst schon aufgeben?“ Ich ramme dir eine Faust in die Rippen. Dann packe ich dein Kinn und zwinge dich, mich anzusehen. „hattest du spaß mit mir .. und deine schlampe jen hat die bilder von mir verschickt an alle die ich lenne die du von mir gemacht hast , und heute ist zahltag bitch " spucke dir ins gesicht bevor ich dir nich zwei harte ohrfeigen gebe .

Lara_Catgirl:

Lara_Catgirl:

Johanna_Amalia: Ich werde tatsächlich nicht ohnmächtig. Das Drehen und Ziehen lässt mich langsam wieder wacher werden. Du setzt dich auf meinen Bauch. Deine Knie sinken auf meine Arme und lassen mich wehrlos zurück. Nicht, dass ich das noch könnte. Meine Augen sind noch fest geschlossen. zu viel ist es alles für mich. Du schlägst mich 2-mal ins Gesicht. Ich öffne die vom Schmerz betrunkenen Augen. Und breche in Tränen aus. "Schnief.... Lara, schnief, das hab ich nicht, verdrießt...", sage ich schluchzend und wimmer unter dir. Deine Faust sinkt in meine Rippen "oooooooof ahhhh bitte...:" Meine Rippen rattern nach dem Schlag. Deine Spucke landet in meinem Gesicht, mischt sich mit den Tränen und dem Blut. Deine zwei Ohren fegen über mein Gesicht, spritzen Blut und Tränen durch diese weg und besudeln den Teppich noch mehr. "Bitte schnief es tut mir leeeeid Bwah..."

Lara_Catgirl: Ich gebe dir noch einen harten, brutalen Schlag mit der flachen Hand ins Gesicht. Dein Kopf fliegt zur Seite, frisches Blut spritzt aus deiner Lippe. „Halt’s Maul mit deinem Geheule.“ schreie ich und spucke dir wieder voller hass und verachtung ins gesicht .dann drehe mich auf dir um und setze mich rückwärts direkt auf dein Gesicht. Mein Arsch in der schwarzen Adidas-Hose presst sich fest auf deinen Mund und deine Nase. Ich drücke mein ganzes Gewicht nach unten und ersticke dein Wimmern. Mit beiden Händen greife ich grob in dein zerrissenes schwarzes Tanktop. Ich kneife deine Titten brutal zusammen, drehe und quetsche sie hart. „Du hast meine Nase gebrochen… jetzt leiden deine Titten. du schlampe “ Ich ramme meine Faust mehrmals hart in deinen Bauch. Wieder und wieder. Dein Körper zuckt und windet sich unter mir. Ich reibe meinen Arsch langsam und demütigend über dein Gesicht. „ gefällt dir das , du Schlampe. so war ich auch auf Jen oben “ lache ich böse . Ich kneife noch fester in deine Brüste und ziehe daran.

Lara_Catgirl:

Johanna_Amalia: Ich sacke wieder hinab nach diesem harten Schlag. Ich lege mich auf die Seite, schwach, nah an der Grenze, wieder bewusstlos zu werden. Ich drehe meinen Kopf nach oben. Ich starre verzweifelt an der Decke. Habe ich das verdient? Vielleicht... Du spuckst mich erneut an. Es gibt nichts, was mich so enttäuscht wie deine Spucke, die meine Haut befleckt. Das dachte ich, bis dein Po sich hart auf mich herunterdrückte. Die Luft wird mir abgedrückt und ich spüre deinen starken, knackigen Po, der mein Gesicht reitet. Zum Glück hast du noch eine Hose an. Mein Leid wird schlimmer, als du dir meine empfindlichen Brüste vornimmst. Du zerquetschst sie ohne Gänseblumen, ziehst sie herunter, "ahhhhhhhhhhhhh~“, schrei ich erst, als ich in deinen Po hineingehe. Ich strample unter dir, versuche, dich anzukämpfen, doch es ist zu spät; dafür schlage ich schwach auf deiner Seite. Ich beiße in deine Hose, doch es bringt mir nichts. Ich fühle mich zwischen Schmerz und Luftmangel hinwegdriften.

Lara_Catgirl: Ich sitze fest auf deinem Gesicht, mein Arsch in der schwarzen Adidas-Hose drückt schwer auf deinen Mund und deine Nase. Dein Strampeln wird schwächer. Ich quetsche deine Titten brutal zusammen und ziehe sie hart nach unten. Dein Körper zuckt noch einmal. Dann spüre ich es. Deine Bewegungen werden schlaff. Deine Hände fallen kraftlos zur Seite. „Oh nein… du wirst mir jetzt nicht einfach wegkacken, Johanna.“ Ich hebe meinen Arsch kurz an und sehe, wie deine Augen verdrehen. Dein Gesicht ist blutverschmiert und leblos unter mir. Ich schlage dir hart mit der flachen Hand ins Gesicht. „Bleib bei mir, du Schlampe!“ Ich ramme meine Faust noch einmal tief in deinen Bauch. Dein Körper zuckt schwach. Ich spüre, wie du das Bewusstsein verlierst. Ich drehe mich wieder um und setze mich normal auf deinen Bauch. Mit einer Hand packe ich deine blonden Haare und reiße deinen Kopf hoch. „Das war es dann schlampe “ fauche ich bevor Ich dir erneut ins Gesicht spucke und meinen finalen fausschlag in dein gesicht setze .

Johanna_Amalia: Ich höre dich, wie du mir sagst, ich soll nicht wegdriften. Doch warum sollte ich auf dich hören? Die Dunkelheit verspricht mir so viel Schmerzlosigkeit. Du drehst dich um, und ein letzter starker Schlag trifft mich. Mein Kopf knallt hart auf den Boden. Weg bin ich. Ich liege unter dir auf dem Boden. Meine Haare sind zerzaust und teils ausgerissen. Meine Brüste, so schön prall und fest, rot und geschwollen von deiner üblen Behandlung. Mein schöner Geist blutet aus jeder Öffnung; Tränen rollen noch immer herab. Ich bin fertig.. am Ende. Mein Atem ist schwer und unregelmäßig. Mein Herz beruhigt sich. Die Reste meines Tanktops hängen an mir herab. Ich bin besiegt und dir voll und ganz ausgeliefert.

Lara_Catgirl: Du liegst besiegt und ausgeliefert auf dem Boden.oh mein gott , ein berauschendes gefühl geht durch mich durch als ich dich so unter mir liegen sehe Dein Atem geht schwer und unregelmäßig. ich stehe auf und trete dir leicht in die Seite. Keine Reaktion. Ich knurre zufrieden und gehe kurz in den Flur und hole ein paar seile aus meiner mitgebrachten Tasche. Zurück im Wohnzimmer setze ich mich wieder auf dich und fessele ich deine Handgelenke fest zusammen.dann binde ich nich ein langes seil um deine handgelenke und ziehe dich hoch ... werfe das seil über den balken und blicke dich an .. sehe deinen lippenstift und schreibe Laras Bitch auf deine stirn , so als nachricht für Jen . schlage dir noch mal in den bauch und spucke dir noch mal ins gesicht " halt dich fern von mir schlampe " fauche ich und verlasse deine wohnung , nicht ohne zuvor noch ein paar schöne bilder von dir gemacht zu haben

Lara_Catgirl:

Published: 3 days ago, viewed 23 times.

Comments

1

Devilgirl Aria

2 days ago

Wow. Was ein toller Fight. Von beiden Girls. Grandios